Herkunft des Junggesellenabschieds


Die Tradition des Junggesellenabschieds kommt ursprunglich aus Großbritanien und ist dort unter dem Begriff "Stag Night" bekannt. Es diente früher als die traditionelle Überprüfung des Mannes, in wie weit er seine ehelichen Pfilchten bewusst war. Der Junggesellenabschied wurde traditionel vom Vater der Bräutigam, ein Tag vor der Hochzeit organiziert. Zu dieser eher förmlicher Angelegenheit wurden nur die männliche Mitglieder der beiden Familien eingeladen.  Der angehende Breutigam musste  den Vater der Braut erneut offiziel um Ihre Hand anhalten, danach diskutierten Sie über die Bedeutung der Ehe und berichteten über ihre Erfahrungen.

In heutiger Zeit wird dieser Brauch ganz anders gefeiert. Im Mittelpunkt dieses Rituals steht viel Action und viel Spass zu haben an dem letzten Abend in der "Freiheit". Es wird meist vom Trauzeugen 1-2 Wochen vor der bevorstehender Hochzeit organisiert. Eingeladen werden nur Freunde. Der Junggesellenabschied beginnt oft mit einer Spritztur in einem gemieteten Sportflitzer oder Stretchlimousine, danach die Feier in der Kneipe und oft als Highlight des Abends ein Auftritt der Striptease-Tänzerin.


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